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Stellungswechsel
18.07.2019

In diesen trockenen Wochen wächst das Gras auf den Weiden im Wildgehege ja nicht so nach, wie sich das die Tiere und ihre «Vorgesetzten» aus der SDW Grevenbroich wünschen. 

Für die inzwischen recht große Herde der Dexter-Rinder wurde deshalb heute ein Stellungswechsel hin zu einer anderen Weide erforderlich. Jetzt fressen sie friedlich vereint mit den Zwergeseln und den Muffeln….


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Handwerkliche Verstärkung für Arbeiten im Wildgehege gesucht
23.05.2019

Fast jeden Donnerstagmorgen schart sich eine kleine, feine Gruppe handwerklich geschickter und interessierter Senioren um SDW-Vorstandsmitglied Frank Wadenpohl. Ihnen ist nicht unwesentlich das „propere“ Erscheinungsbild des Wildgeheges nach dem seinerzeitigen Frühjahressturm ELA zu danken. Sie haben die Hinweisschilder aufgestellt, sie haben Bänke und Tische hergestellt und im Gehege positioniert, sie haben im vergangenen heißen Sommer das Wild mit Wasser und Äpfeln versorgt, sie haben…, sie haben…, sie haben….

Für die nächsten Aufgaben fehlt ihnen aber eine gewisse personelle Verstärkung. Deshalb machen wir hier auf die Herrenrunde aufmerksam und hoffen, dass es Vereinsmitglieder oder Freunde des Wildgeheges gibt, die sich eine…


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Welches ist das am stärksten wachsende Organ im Tierreich?
22.05.2019

Wer in der letzten Zeit aufmerksam durch unser Tiergehege spaziert ist, dem ist vielleicht aufgefallen, dass die Hirsche beim Dam- und Sikawild zur Zeit ohne ihren „Kopfschmuck“, ihr Geweih, herumlaufen. 

Im Gegensatz zu den „Boviden“, den Hornträgern, zu denen die Rinder, die Ziegen und viele Schafarten zählen, werden die Hirsche als Geweihträger bezeichnet. Die Hörner der Boviden wachsen ein Leben lang weiter und können – wie beim Muffelwild zum Beispiel – rundumdrehende Formen erreichen. Diese Hörner werden demnach nie abgeworfen. Sehr wohl können sie bei rivalisierenden Kämpfen abbrechen. Meistens wachsen sie dann einfach weiter oder sogar nach, wenn der Stirnzapfen im Inneren nicht auch verletzt wurde.

Die Geweih-…


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Schadfläche mit Fichteneinschlag am Welchenberg
Waldschäden früher, Waldschäden heute....
17.05.2019

Waldschäden früher, Waldschäden heute...

Während wir in den 70-er und 80-er Jahren in erster Linie von Waldschäden im Zusammenhang mit dem «sauren Regen» gesprochen haben, sind die waldschädigenden Komponenten heutzutage wesentlich komplizierter und komplexer.

Frühere Waldschäden waren maßgeblich auf die Schwefeldioxid-Emissionen, im wesentlichen verursacht von großen Industrieunternehmen, zurückzuführen. Diese «kontaminierten» Rauchgase wurden mit der Wolkenbildung – meist von Westen her – in unsere Mittelgebirgslagen getrieben. Dort regneten sie sich ab und gelangten als sogenannter «saurer Regen» in unsere Waldbestände. Die Folge war die sogenannte «ökosystem-interne Versauerung» kompletter Ökosysteme, was nicht zuletzt…


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Jungtiere im Frühjahr 2019
14.05.2019

Im vergangenen Jahr kam der kleine Dexter-Bulle Tommy aus Rinteln zu den hiesigen vier Dexter-Rindern. Er ist inzwischen zu stattlicher Größe heransgewachsen und hat sich mit «seinen Weibern»so angefreundet, dass sie Nachwuchs von ihm erwarten. Zwischen dem 3. und dem 6. Mai kalbten eine schwarze und eine braune Kuh.  


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Der SDW-Bundesverband informiert:
21.01.2019

Flatterulme – Baum des Jahres 2019

  • Ökologisch wertvoll und stark gegen das Ulmensterben

09.11.2018 Die Flatterulme wird 2019 im Mittelpunkt vieler Aktionen stehen. Dies entschieden heute die Mitglieder des Kuratoriums Baum des Jahres.

Die Flatterulme ist eine seltene Baumart, deren Erhalt einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leistet. Sie ist die Leitbaumart heute selten gewordener Bach- und Flußauen. Manche Arten wie der Ulmenblattfloh kommen nur an der Flatterulme vor. Auch für alle anderen spezialisierten Ulmenbesiedler wie den Ulmenzipfelfalter ist sie eine "Rettungsinsel" dort, wo die anderen beiden Ulmenarten dem Ulmensterben zum Opfer fielen.

Seit über hundert…


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